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Für die Darstellung einer SPS gibt es in EPLAN extra Seitentypen. Der Seitentyp „T = SPS-Übersicht (Grafik, Interaktiv)" dient nur als Übersicht.

Nach dem Auswählen des Typs, werden die Eigenschaften eingegeben.

Durch die Bestätigung mittels „OK" wird die neue Seite angelegt und ist über die Seitenübersicht im Grafikeditor sofort zu sehen.

 

Eine SPS-Übersicht wird mittels Gerätekasten realisiert. Über das Menü <Einfügen> kann ein Gerätekasten eingefügt werden. Anschließend werden die einzelnen Module gebildet und nebeneinander wie in einem Schaltschrank platziert.

 

Nach dem der Gerätekasten platziert worden ist, muss bei den Eigenschaften das Betriebsmittelkennzeichen vergeben werden. Die anderen Eigenschaften können auch noch ausgefüllt werden.

Bei der Symbolart muss „153 = Nebenelement" gewählt werden um Später die Querverweise korrekt zu realisieren.

 

Im Register „Konfiguration" können Sie Einstellungen vornehmen, die mit dem Modul „Export von BUS-Daten" an die SIEMENS Konfigurationssoftware SIMATIC HW-Konfig übergeben. Sie können diese Daten dann in Step7 verwenden.

 

Der Register „Zusatzfelder" dient ebenfalls für den Export der Daten an SIEMENS die Konfigurationssoftware.

Nach dem die einzelnen Teile der SPS in der Übersicht gezeichnet wurden, müssen diese genau definiert werden. Dazu muss wieder eine Seite vom Typ „T = SPS-Übersicht (Grafik, Interaktiv)" erstellt werden.

 

Nach Anlegen der Seite wird für ein Modul wiederum ein SPS-Kasten gezeichnet. Dieser erhält das gleiche BMK wie in der Übersicht. Durch das Einfügen von SPS Anschlüssen werden die Anschlüsse definiert.

Über das Menü <Einfügen> können diese Anschlüsse eingefügt werden.

 

Nach dem Platzieren des Gerätekastens werden wieder die Eigenschaften vergeben.

Im Gegensatz zur SPS-Übersicht, muss die Symbolart hier auf „150 = Hauptelement" gestellt werden.

Die weiteren Register sind bereits bekannt.

 

Bei den Eigenschaften für den Anschluss muss die Adresse sowie die Anschlussart und Richtung gewählt werden. Zusätzlich kann eine Anschlussbezeichnung vergeben werden. Diese wird normalerweise durchnummeriert. Unter „Anschlußunterart" kann bei gewissen Anschlussarten eine erweiterte definition festgelegt werden, z.B. bei Anschlussart „Kartenversorgung" PE, + oder – Potential.

Bei den Anschlussarten und der Richtung unterscheidet man zwischen verschiedenen Typen.

 

Ein Modul für die SPS ist nun definiert. Um dieses Modul im aktuellen Projekt in den Schaltplan zu integrieren, zeichnet man sogenannte „Bits". Dafür gibt es in EPLAN eine eigene Seite „Q = SPS-Seite (Logisch, Automatisch)". Auf dieser Seite wird wieder mittels Gerätekasten und SPS-Anschluss das Modul dargestellt.

 

Auch hier muss wieder das gleiche BMK vergeben werden.
Neben den bekannten Einstellungen gibt es hier eine Einstellung zur Symbolnummer. Man unterscheidet hier 3 Möglichkeiten Für die korrekte logische Funktion einer SPS muss auf „-13 = SPS-Karte" gestellt werden.

Die Symbolart muss für die Querverweise wieder auf „153 = Nebenelement" gestellt werden.

 

Die Anschlusseigenschaften sind wie bei der genauen Definition des Moduls gleich.
Die Adresse kann über den Button „…" aus einer Liste ausgewählt werden. Hier werden alle verfügbaren Adressen aufgelistet.

Wurden alle Schritte durchgeführt, sollten die Querverweise richtig funktionieren. Zur Sicherheit sollte hier ein Generierungslauf für die Querverweise gemacht werden.

 

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